LensEU #4: Wie können wir Europas Wälder vor dem Klimawandel schützen?
Shownotes
Europa erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt, was Europas Wälder durch massiv belastet. Fachleute fordern eine dringende Abkehr von der reinen Holzproduktion hin zu einer klimaresilienten Bewirtschaftung, die den Wald als kritische Infrastruktur für den Wasserhaushalt und den Kühlungseffekt begreift. In Ländern wie Polen und Lettland führt diese Transformation zu politischen Spannungen zwischen der Holzindustrie und Umweltverbänden über die künftige Nutzung des „grünen Goldes“. Letztlich hängt die zukünftige Lebensqualität in Europa davon ab, wie schnell sich die Forstwirtschaft an die neue klimatische Realität anpassen kann, um unwiederbringliche ökologische Verluste zu verhindern.
Was ist lensEU? Acht Medienpartner aus der Europäischen Union produzieren ab sofort jede Woche einen Podcast und einen Newsletter in fünf Sprachen.
LensEU wird von OKO.press aus Polen koordiniert. Weitere Partnermedien sind Die Presse aus Österreich, CORRECTIV aus Deutschland, Telegram.hr aus Kroatien und TVNET aus Lettland. Unterstützt wird das Projekt von der internationalen Nachrichtenagentur AFP aus Frankreich, ENEX aus Luxemburg und Mainspring aus Österreich.
Unterstützt wird das Projekt von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Multimedia Actions. Alle Folgen abrufbar sind auch hier auf The Audio Marketplace.
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Transkript anzeigen
00:00:04: Wussten sie, dass vierzig Prozent Europas von Wäldern bedeckt sind?
00:00:07: Da Europa eine der Regionen mit der schnellsten Erwärmung weltweit ist, waren Wissenschaftler seit Langem vor den Folgen des Klimawandels für europäische Wälden.
00:00:16: Wobei in den kommenden Jahren hunderttausende Hektar von Zerstörungen bedroht sind.
00:00:27: Ich bin Ihr Gastgeber.
00:00:28: Woitschig Kost, Klima- und Umweltreporter bei Okopress, Polens unabhängig finanzierter Faktenchecknachrichtenwebseite –.
00:00:36: gemeinsam mit lokalen und freien Journalisten aus ganz Europa diskutieren wir über unsere gemeinsame europäische Gegenwart und Zukunft, was uns glücklich macht, was Sorgen bereitet wie die EU-Länder die heutigen Probleme angehen wollen und wie sie unsere gemeinsamme Zukunft planen!
00:00:53: Heute sprechen wir darüber, wie europäische Wälder mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben.
00:00:58: Doch zunächst sind Wälden für die Menschen überhaupt wichtig?
00:01:03: Die intuitive Antwort scheint offensichtlich aber es gibt auch Forschungsergebnisse, die dies belegen.
00:01:08: Im Juni letzten Jahres veröffentlichte die Universität Warschau die Ergebnisse einer grenzüberschreitenden Studie, Die Studie, für die mehr als elftausend Menschen in zwölf Ländern befragt wurden – darunter Österreich, Deutschland, Frankreich, Dänemark, Schweden, die Slowakei und Tschechien – zeigte.
00:01:28: um eine Zusammenfassung der Studie auf der Website der Universität zu zitieren.
00:01:31: Der Wert eines Waldes geht weit über das Holz hinaus, dass er liefern kann.
00:01:38: Der Studie zufolge besuchen neunzig Prozent der europäischen Bürger mindestens einmal im Jahr einen Wald viele sogar deutlich öfter.
00:01:48: Wichtig ist, ob die Menschen spazieren gehen, laufen oder sammeln.
00:01:52: Fast jeder schätzt Wälder, die natürlich vielfältig und reich an Struktur- und Artenvielfalt sind.
00:01:58: Dies zeigt dass der Schutz solcher Wälden nicht nur für die Umwelt sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes von Vorteil ist.
00:02:06: so die Zusammenfassung der Studie.
00:02:08: doch was macht einen Wald attraktiv?
00:02:11: Dies variiert je nach Land etwas, aber einige Muster sind laut der Umfrage der Universität Warschau eindeutig.
00:02:18: Alte hohe Bäume werden generell bevorzugt.
00:02:22: Menschen bevorzugen zudem vielfältigere Wälder, wobei Mischbestände gegenüber Monokulturen deutlich bevorzugt werden – egal ob Laub oder Nadelholz.
00:02:32: In Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen Befragte laut der Studie sogar längere Anfahrtswege in Kauf um naturnahe Wälden mit Totholz zu besuchen.
00:02:44: Diese Eigenschaften sind jedoch durch den Klimawandel gefährdet.
00:02:48: Laut Daten von Copernicus, dem Klimawandeldienst der Europäischen Union hat sich Europa seit dem vorindustriellen Zeitalter um zwei Komma drei bis Zwei Komma vier Grad Celsius erwärmt.
00:03:03: Diese Rate bedeutet dass sich der Kontinent etwa doppelt so schnell erwärmt wie der globale Durchschnitt Der bei etwa einem Komma Drei Bis Einen Komma Vier Grad Celsius Erwärmung liegt.
00:03:16: Grob gesagt, je wärmer es wird desto extremer und unberechenbarer wird das Wetter wobei Waldbrände heftige Stürme und anhaltende Dürren mittlerweile zur Normalität werden.
00:03:28: Das kann die Wälder der Europäischen Union einfach nicht unberührt lassen und der Klimawandel formt sie bereits um und wird dies auch in den kommenden Jahren tun.
00:03:39: Eine Studie vom März, im Jahr zum Jahr-Zwischen, veröffentlicht ins Science zeigte Zitat In einem Szenario mit einer auf etwa zwei Grad Celsius begrenzten Erderwärmung Fanden Forscher heraus, dass die jährlich geschädigte Waldfläche bis Ende des Jahrhunderts von.
00:04:10: Die Studie legt nahe, dass die Lage bereits ernst ist.
00:04:13: Laut der Studie werden Wälder in Süd- und Westeuropa voraussichtlich am stärksten unter Druck geraten, da sich die Störungsmuster in diesen Regionen am stärken verändern.
00:04:24: Nordeuropaa wird insgesamt voraossichtlich weniger leiden doch die Forscher warnen das es dennoch zu lokal begrenzten schweren Waldschäden kommen kann.
00:04:35: Mehr als ein Tausend Achthundert Waldbrenne wurden letztes Jahr in der Europäischen Union verzeichnet, wodurch etwa achtunddreißig Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangten.
00:04:45: Wissenschaftler sagten viele brachen in Gebieten aus, indem ungewöhnliche Wetterlagen die Bedingungen weitaus heißer und trockner als normal gemacht hatten.
00:04:55: World Weather Attribution ist eine internationale Forschungsinitiative, die extreme Ereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren oder Waldbrände untersucht und fragt, wie viel wahrscheinlicher oder intensiver der Klimawandel sie gemacht hat.
00:05:10: Es nutzt Wetterbeobachtungen und Klimamodelle um schnelle wissenschaftliche Einschätzungen zu erstellen – oft noch während des Ereigns aktuell in den Nachrichten.
00:05:20: Laut ihrer Untersuchung zu den Waldbränden des letzten Jahres in Spanien und Portugal, die bis zu sixhundertvierzigtausend Hektar oder ein Prozent der gesamten iberischen Halbinsel vernichteten werden die extremen Bedingungen, die sie auslösten unter den aktuellen Erwärmungsbedingungen voraussichtlich etwa alle fünfzehn Jahre auftreten.
00:05:45: Solch katastrophale Ereignisse würden ohne den Klimawandel nur seltener als einmal alle fünfhundert Jahre erwartet werden.
00:05:53: Ich sprach mit Dr.
00:05:54: Christopher Reitzer vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, einem der Mitautoren der Studie.
00:06:01: Seine Forschung konzentriert sich auf die Auswirkungen des Klimawandels auf Wälder und die Anpassung an diese Folgen.
00:06:07: Wir sprechen hier nicht von Zukunftsmodellen, Prognosen oder Szenarien.
00:06:12: Es steckt bereits in den vorhandenen Daten.
00:06:14: Wir haben viele Waldbrände im Mittelmeerraum und natürlich die Wechselwirkung zwischen Dürre- und Borkenkäfern, die in Mitteleuropa sehr relevant ist.
00:06:23: Außerdem haben wir Stürme... Bei Stürmen ist es etwas komplizierter, da das Klimasignal bei Stürmern nicht so eindeutig ist.
00:06:32: Es ist also nicht wirklich klar ob wir stärkere und intensivere Stürme bekommen werden aber was wir definitiv haben ist eine Veränderung der Bedingungen im Wald.
00:06:42: In norteuropäischen Ländern war der Boden früher etwa sechs Monate im Jahr gefroren.
00:06:49: Jetzt ist er weniger gefrorene, was bedeutet dass Bäume bei frühen Winterstürmen viel anfälliger sind da der Boden nicht gefroern ist.
00:06:58: es ist also etwas indirekt aber wir haben diese Art von Wechselwirkungen in allen Arten von Wäldern Und ja, das sind sozusagen die drei Großen.
00:07:08: Es sind wirklich Feuer, dann Dürre, Insekten und Stürme.
00:07:13: Diese werden also auch in den nächsten fünfzig bis einhundert Jahren die Schäden an den europäischen Wäldern
00:07:19: bestimmen.".
00:07:21: Dieses Notlagen rücken zunehmend in den Fokus der EU-Politik da ihre Auswirkungen auf die Artenvielfalt, die Gesellschaft und die Wirtschaft nicht länger ignoriert werden können.
00:07:32: Die Union versucht auf das zu reagieren, was die Kommissarin für Gleichstellung, Vorsorge und Krisenmanagement Haja Labib kürzlich als neue Realität bezeichnete.
00:07:41: Kommissarin Labib leitet das Koordinierungszentrum für Notfallmaßnahmen der Europäischen Union – kurz ERCC.
00:08:01: Die Niederlande batten zum ersten Mal um Unterstützung durch unseren Katastrophenschutzmechanismus.
00:08:09: Dann tat Tschechien dasselbe!
00:08:12: Waldbrände in Europa Ende April und Anfang Mai, das hat es In der Geschichte unseres Katastrophenschutzmechanismus noch nie gegeben.
00:08:24: Allein in diesem Frühjahr haben wir bereits auf Brände, in den Niederlanden, Tschechien Deutschland Italien und Polen reagiert Und ich weiß, mein Telefon wird weiter vibrieren.
00:08:40: Denn was früher die Ausnahme war ist heute unsere neue Realität.
00:08:46: Die Waldbrand-Saison beginnt früher, dauert länger und trifft uns härter Aber ehrlich gesagt sollte uns das nicht überraschen.
00:08:57: Letzten Sommer brannten über eine Million Hektar in ganz Europa so groß wie Zypern, fast jeder Mitgliedstaat war betroffen bis hoch in den Norden nach Schweden.
00:09:13: Letztes Jahr wurde unser Katastrophenschutzmechanismus achtzehnmal wegen Waldbränden in Europa und den Nachbarländern aktiviert – ein Rekord!
00:09:23: Es gibt Länder in der Europäischen Union, in denen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder besonders stark zu spüren sind.
00:09:30: Ich habe mit Annaline Brokane gesprochen – einer Journalistin der TV-Net-Gruppe in Lettland -, die mir sagte, dass die Auswirkung eines Klimawandel auf lättische Wälden nicht unterschätzt werden dürfen, aufgrund der Rolle die Wälder in diesem kleinen baltischen Staat
00:09:43: spielen.".
00:09:44: In Lettland sagen wir gerne, dass Wälder unser grünes Gold sind.
00:09:48: Wälden bedecken etwa dreiundfünfzig Prozent des Staatsgebiet – also drei Komma vier Millionen Hektar.
00:09:55: Kiefern, Birken und Fichten sind die vorherrschenden Baumarten, während die Forstwirtschaft eine der Säulen unserer Wirtschaft ist.
00:10:03: Doch der Klimawandel hinterlässt bereits seine Spuren.
00:10:06: Blickt man auf künftige Prognosen, sagen Wissenschaftler voraus dass sich die Verbreitungsgebiete der Baumarten durch den Klimawandel verschieben werden.
00:10:15: Modelle zeigen das die klimatischen Bedingungen in Lettland für die gemeine Fichte zunehmend ungeeignet werden.
00:10:22: ein Rückgang produktiver Fichtenbestände wird im Süden und in der Mitte des Landes erwartet da sich das Verbreitung Gebiet der Art allmählich nach Nordosten verschiebt.
00:10:34: Birken und andere Laubbäume werden sich voraussichtlich ausbreiten, während Arten wie Buche und Eiche häufiger vorkommen könnten.
00:10:42: Anna sagt das man zwar endlich erkennt, wie ernst die Lage wird aber konkurrierende Interessen im Spiel sind, die durch politische Polarisierung noch verstärkt werden.
00:10:52: Wie reagieren die Industrie und die Regierung?
00:10:54: Die Phase der Verleugnung ist weitgehend vorbei.
00:10:57: Es gibt ein breites Bewusstsein für die Risiken.
00:11:00: Die Holzindustrie und die staatliche Forstverwaltung passen ihre forstwirtschaftlichen Praktiken bereits an.
00:11:08: Es werden klimaresistentere Setzlinge gepflanzt und Mischwälder gefordert, um das Risiko zu verringern, dass eine einzelne Krankheit oder ein Schädling ganze Waldbestände vernichtet.
00:11:21: Lettland steht jedoch vor einer erheblichen politischen und gesellschaftlichen Polarisierung in Forstfragen.
00:11:28: Dies ist nicht primär durch Leugnung des Klimawandels bedingt, sondern durch konkurrierende Interessen.
00:11:35: Naturschutzorganisationen fordern geringere Holzeinschlagmengen einen stärkeren Schutz von Altbeständen und eine höhere Kohlenstoffbindung gemäß den Zielen der Europäischen Union.
00:11:48: Andererseits argumentieren der lättische Holzindustrie-Verband und Waldbesitzer, dass zu restriktive Vorschriften Lettlands Bruttoinlandsproduktschaden Exporte verringern und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen vernichten könnten.
00:12:03: Auch in Polen sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder, die ähnlich wie in Lettland größtenteils aus anfälligen Arten wie Kiefern und Fichten bestehen sichtbar und Gegenstand politischer Machtspiele.
00:12:16: Professionelle Bestandsaufnahmen und Drohneüberwachung haben das ernste Ausmaß des Baumsterbens enthüllt.
00:12:22: Während vor Kurzem nur wenige Bäume starben, ist die Zahl der toten und absterbenden Kiefern heute überwältigend – das sagten lokale Förster, die Wälder bei Warschau verwalten im April.
00:12:34: Doch die staatliche polnische Forstverwaltung, die jährlich Milliarden Euro mit dem Holzverkauf verdient – was sie auch zu einem begehrten politischen Machtinstrument macht – hat zu langsam auf Forderungen reagiert mehr Waldgebiete zu schützen, die Wasserspeicherung zu verbessern oder den Menschen besseren Zugang zu Wäldern nachher großer Städte zu ermöglichen.
00:12:54: Laut Doktor Raya, die Lösung für alle vom geschwächten Spaziergänger bis zum Holzfeller ist eine schnellstmögliche Anpassung.
00:13:03: Sonst drohen irreversible Verluste.
00:13:05: mehr Waldschutz scheint der Schlüssel zu sein.
00:13:08: Ich denke wir brauchen eigentlich viel mehr denn Wir haben auch eine Biodiversitätskrise und wir brauchen mehr Schutz und mehr Raum dafür.
00:13:19: Und wir brauchen all diese anderen Leistungen und sie können sehr gut in Geschützten in Schutzgebieten erreicht werden.
00:13:25: Und dann ist es eine Frage der Diskussion, sagen wir zwischen gesellschaftlichen Gruppen auch wie viel Biomasse wir für die Bioökonomie bereitstellen wollen und all diese Dinge.
00:13:36: Ja!
00:13:37: Es ist also wirklich etwas das die Waldbesitzer und die Gesellschaft, die den Wald auch schätzt indem sie zum Beispiel dort hingeht oder Nationalparks besucht.
00:13:46: Das ist die Art von Diskurs, die stattfinden muss.
00:13:50: Ja,
00:13:50: denn die Wälder selbst werden sich stark
00:13:53: verändern.
00:13:54: Die traditionelle
00:13:55: forstliche
00:13:56: Bewirtschaftung wird zunehmend in Frage gestellt
00:13:58: also müssen
00:13:58: sie sich ebenfalls anpassen und dann muss es auch Werte aus anderen Ökosystemleistungen schaffen und das könnte sagen wir traditionellen Forstwirten helfen, die bisher hauptsächlich auf Holz setzten.
00:14:11: Es gibt also auch Anreize für Sie offen zu sein, sagen wir mal.
00:14:17: Und ich denke das wird nötig sein denn der Wandel erfordert Anstrengung Geld Zusammenarbeit die Erfüllung oder Änderungen von Vorschriften und all dass
00:14:27: was bei der Anpassung der europäischen Wälder an den Klimawandel wirklich auf dem Spiel steht ist unsere zukünftige Lebensqualität.
00:14:34: aus dieser Sicht sind wäldern eine kritische Infrastruktur nicht weniger als Straßen Eisenbahn Krankenhäuser oder Schulen.
00:14:42: Wälder tun weit mehr als nur das Land mit Bäumen zu bedecken.
00:14:46: Ihre Wurzeln reichen tief in den Boden und helfen Regenwasser, viel effektiver zu versickern, als es auf Karl im Boden oder intensiv bewirtschafteten Feldern möglich wäre.
00:14:57: Auf diese Weise spielen Wälden eine entscheidende Rolle bei der Wasserregulierung.
00:15:01: Sie nehmen es auf, speichern es und geben es wieder an die Umwelt ab.
00:15:05: Dann sind dann noch die Vorteile für das Klima.
00:15:08: Wäder speichert Kohlenstoff aber sie prägen auch das lokale Klima.
00:15:12: Sie kühlen die Luft um sich herum ab.
00:15:14: In Städten werden Parks und Waldgebiete während Hitzewellen besonders wichtig, da sie Schatten spenden und dabei helfen, kühlere Luft in die umliegenden Viertel zu
00:15:22: leiten.".
00:15:24: Und im Bergigen Regionen schützen Wälder das Land selbst – bei starkem Regen halten Baumwurzeln den Boden fest und mindern Erosion.
00:15:32: Sie bieten zudem das was wir Kulturelle und emotionale Dienste nennen.
00:15:36: Menschen gehen in den Wald, um sich auszuruhren, zu erholen und Ruhe zu finden!
00:15:42: An vielen Orten sind Wälder mit Traditionen, saisonalen Ritualen, religiösen Bräuchens und der einfachen Erfahrung verbunden, der Natur nahe zu sein.
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