LensEU #2: Europa trocknet aus: Wie Dürre unseren Alltag verändert

Shownotes

Eine Analyse von Corrective Europe zeigt, wie stark Deutschland und andere europäische Länder zwischen 2012 und 2026 von Dürre betroffen waren. Ist Europa auf immer längere Trockenperioden vorbereitet? In dieser Folge werfen wir vor allem einen genaueren Blick auf die Situation in Deutschland – aber auch auf Österreich und Polen.

Jeden Dienstag bringen wir Stimmen aus ganz Europa zusammen, um die Themen zu beleuchten, die die Europäische Union bewegen. Dieser Podcast entstand im Original auf Deutsch und Englisch, das ist die deutsche Fassung, die mit Eleven Labs generiert wurde. Gastgeberin dieser Folge ist Lilith Grull (Corrective Europe, Deutschland).

Was ist lensEU? Acht Medienpartner aus der Europäischen Union produzieren ab sofort jede Woche einen Podcast und einen Newsletter in fünf Sprachen.

Die Partnermedien sind: LensEU wird von OKO.press aus Polen koordiniert. Weitere Partner sind Die Presse aus Österreich, CORRECTIV aus Deutschland, Telegram.hr aus Kroatien und TVNET aus Lettland. Unterstützt wird das Projekt von der internationalen Nachrichtenagentur AFP aus Frankreich, ENEX aus Luxemburg und Mainspring aus Österreich.

Unterstützt wird das Projekt von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Multimedia Actions. Alle Folgen abrufbar sind auch hier auf The Audio Marketplace.

Das vollständige Transkript dieser Folge auf Deutsch findet ihr hier.

Transkript anzeigen

00:00:00: Waldbrände in Südeuropa, sinkende Flusspegel in Deutschland, vertrocknete Böden auf dem Balkan.

00:00:06: Dürre ist längst kein Problem einzelner Regionen mehr – sie betrifft fast ganz Europa.

00:00:18: Lens EU ein Blick auf das was Europas Gemeinschaft bewegt.

00:00:23: Ich bin Illid Kohl euer Host.

00:00:26: ich bin internationale Reporterin bei Korrektiv und Teil von Corrective Europe.

00:00:31: Gemeinsam mit lokalen und freien Medienschaffenden aus ganz Europa recherchieren wir zu Themen, die nationale Grenzen überschreiten – und uns alle betreffen.

00:00:41: Unsere neueste Datenanalyse zeigt erstmals wie Flächendeckendürre Europa in den letzten Jahren traf.

00:00:47: Das Ergebnis?

00:00:49: In den vergangenen Jahren waren zwei Drittel aller Regionen besonders von Dürre betroffen.

00:00:54: Das heißt das es mindestens ein Jahr gab!

00:00:57: an dem es an hundred und achtzig Tagen oder mehr deutlich zu trocken war.

00:01:02: Doch was bedeutet das eigentlich für unseren Alltag, für die Wasserversorgung und für die Wirtschaft?

00:01:08: Und ist Europa auf diese Entwicklung vorbereitet?

00:01:11: Darüber haben wir mit Fachleuten und Medienschaffenden aus verschiedenen Ländern gesprochen – bekommen zur ersten Folge des neuen Podcasts von Korrektiv.

00:01:24: Dieser Mai war einer der heißesten, die Europa je erlebt hat!

00:01:28: Die Hitze erfasste fast den ganzen Kontinent.

00:01:31: In Jülich in Deutschland wurden Menschen aufgefordert, Wasser zu sparen.

00:01:35: In Schottland brennten Wälder und in Frankreich gab es bereits erste Hitze-Tote.

00:01:40: Das stinkt vielleicht erstmal überraschend aber Europa erwärmt sich schneller als jeder andere Kontinent.

00:01:46: Was dazu beiträgt die näher zu sich rasche erwärmenden Arktis große Landflächen immer weniger Schnee und Eis und trocknere Böden.

00:01:55: Im Alltag merken wir das vor allem dann wenn die Temperaturen extrem warm werden.

00:02:00: Man schwitzt schon beim Nichtstun.

00:02:03: Acht Stunden konzentriert arbeiten, kaum möglich und sobald man rausgeht läuft man gegen diese schwere warme Luft.

00:02:10: Doch die Hitze trifft nicht nur uns Menschen sie verändert auch Natur und Wirtschaft.

00:02:14: besonders deutlich wird das bei zunehmenden Dürren und von Dürre spricht man wenn es über längere Zeit kaum regnet und die Böden austrocknen und zwar so stark dass Pflanzen zu wenig Wasser bekommen oder Flüsse zu wenig wasser führen.

00:02:28: Wenn das Wasser fehlt, bleiben die Folgen nicht auf Felder und Wälder beschränkt.

00:02:33: Dann können Erden schlechter ausfallen, Lebensmittel teurer werden – Wälden geraten unter Stress und werden anfälliger für Brände und Schädlinge.

00:02:41: Zentrale Bereiche unseres Alltags geraten Unterdruck von der Trinkwasserversorgung über die Schifffahrt bis hin zur Industrie- und Energiefersorgung wenn beispielsweise Flüsse schrumpfen.

00:02:52: Kurz gesagt, Dürre ist weit mehr als nur ein paar Wochen ohne Regen oder ein besonders heißer Sommer.

00:02:58: Sie ist Teil der neuen Realität in Europa, mit Folgen für Umwelt, Wirtschaft und letztlich die gesamte

00:03:05: Gesellschaft.".

00:03:11: Wir, Bellcorotif Europe wollten wissen wie stark war Europa an den vergangenen Jahren eigentlich von Dürren betroffen?

00:03:18: Genau gesagt wo und wie heftig tratten Dürrnen vom Jahr zwölf bis zum Jahr sechstenzwanzig auf!

00:03:25: Dafür haben wir Daten des Copernicus-Programms ausgewertet Das ist das Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Kommission.

00:03:33: Die Daten erlauben einen Blick auf die lokale Dürre-Situation im europäischen Wirtschaftsraum, dem Vereinigten Königreich, Nordmazedonien, Albanien und Serbien.

00:03:44: Und jetzt wird es kurz ein bisschen technisch!

00:03:46: Die Fachleute bei Copernicus erfassen die Dürresituation alle zehn Tage auf Flächen von rund fünf Quadratkilometern – also ziemlich kleinräumig.

00:03:56: Grundlage dafür sind unter anderem Niederschlag, Bodenfeuchte und Vegetationsentwicklung.

00:04:01: Und aus diesen Messwerten ergibt sich ein sogenannte Dürrestatus – der zeigt an wie stark die Trockenheit an einem Ort tatsächlich ist.

00:04:09: Genau mit diesem Daten haben wir gearbeitet.

00:04:11: Nach Gesprächen mit Fachleuten aus unter anderm Spanien, Deutschland, Schweiz, Italien und weiteren Ländern haben wir die Copernicus-Daten analysiert und in zwei Kategorien unterteilt – Moderate und akute Dürrer.

00:04:24: Moderatte-Dürre bedeutet, es fällt deutlich weniger Regen als üblich und auch im Boden steckt weniger Wasser.

00:04:30: Das ist zunächst ein Warnsignal!

00:04:33: Die Folgen können aber schon sichtbar werden – etwa wenn Böden austrocknen und sich erste Risse bilden, besonders in Region mit sandiger Erde.

00:04:40: Hingegen von akuter Dürre sprechen wir, wenn zusätzlich sichtbaivirte das die Vegetation leidet also wenn Pflanzen nicht mehr richtig wachsen können….

00:04:48: Und dann wird aus der Warnung ein Alarm.

00:04:51: So konnten wir erstmals ein ziemlich genaues Bild davon zeichnen, wie sich Dürre von zwölf bis zu zweitensächsendzwanzig in großen Teilen Europas entwickelt hat.

00:05:00: Den interaktiven Atlas und unsere Recherche verlinken wir euch an den Shownauts.

00:05:10: Was uns als Erstes gleich aufgefallen ist – in vielen Ländern hat sich die Lage insgesamt deutlich verschärft!

00:05:16: Besonders Albanien, Serbien und Polen haben mit moderaten Durchwandungen immer mehr zu tun.

00:05:22: Andere Länder wie Etwa-Spanien kämpfen allerdings schon viel länger mit extremer Trockenheit.

00:05:27: Was alle untersuchten, denn nah waren in den vergangenen Jahren mindestens Zeitweise von akuter Dürre betroffen.

00:05:33: Wenn man sich jetzt die akute Dürrer ein bisschen genauer anschaut, stechen da vor allem Süd und Oesteuropa heraus.

00:05:38: Unsere Datenanalyse zeigt im europäischen Vergleich steht Deutschland auf Platz sechzehn von fünfund dreißig.

00:05:45: Das klingt zunächst vielleicht beruhigend doch sollten daraus nicht die falschen Schlüsse gezogen werden.

00:05:50: den auch in Deutschland beobachten Fachleute einen klaren Trend.

00:05:54: Nicht nur die Frühjahre werden trockener, auch die Winter bringen viele Orts immer weniger Niederschlag.

00:05:59: und genau das ist ein Problem!

00:06:02: Denn normalerweise füllen sich in den Wintermonaten die Wasserspeicher wieder auf – in den Böden, den Flüssen und im Grundwasser.

00:06:09: Aber bleibt der Regen aus startet das Jahr schon mit einem Defizit?

00:06:14: Kommen dann noch trockene und heiße Monate dazu kann sich die Lage schnell verschärfen.

00:06:19: Unsere Analyse zeigt, Dürre ist kein Problem einzelner Region.

00:06:23: Sie betrifft den ganzen Kontinent und sie wird immer häufiger.

00:06:32: Warum das so ist?

00:06:33: Und was das konkret für Europa bedeutet.

00:06:36: darüber habe ich mit einem Wissenschaftler aus Spanien gesprochen.

00:06:51: Ich habe ihn gefragt, was wir beim Thema Dürre leicht übersehen.

00:06:59: ist, dass es nicht nur um die Reihenfolie geht.

00:07:18: Die Temperatur erhöht von der globalen Wärmung, erhöht die Evapotranspiration.

00:07:22: So mehr Wasser ist verloren aus den Seilen und Plänen.

00:07:27: Und das erhöht auch die Höhe des Wassers.

00:07:31: Zum Beispiel, um die selben Kruppen zu bauen, warst du vorhin geholt?

00:07:37: oder um Elektrizität zu generieren mit der Hydropower.

00:07:41: für Kuling-Power-Planzen aus einer soziale und ökologischen Perspektive, oder um die biologische Prozesse von einer ökologicalen Perspektiv zu erhalten.

00:07:51: Und Heedwaffeln, die wir erleben, die mehr freigem, intensiver und länger sind, haben genau den gleichen Effekt.

00:07:59: Wir sehen, dass wir in Europa noch mehr erleben werden.

00:08:06: In der letzten decade.

00:08:08: Und das ist auch ein wichtiges Grund, um Wasser zu verlieren.

00:08:12: Auf der anderen Seite, wenn wir an Rhein-Pferden schauen, wird die Rheine weniger freundlich werden.

00:08:18: Aber gleichzeitig schwerer.

00:08:21: Wir sehen diese speziell in der mediterranischen Region.

00:08:24: mit hohen Perioden, folgt sehr starkes Rheinfall und Flötsch.

00:08:31: Diese werden von wie warm sie wird bis zum Ende des Sommer.

00:08:37: Also ich denke, der Grund für diese Schuhe ist, dass das Rhein-Full ist.

00:08:43: Das ist die intuitivste Stelle.

00:08:54: Wir können alle verstehen, dass es nicht reingefallt.

00:09:03: Der Experte beschreibt, dass Dürre besonders in den Mittelmeerregionen zunehmend zu einem Dauerproblem wird.

00:09:09: Als Treiber nennt er den Klimawandel mit immer häufigeren und intensiveren Hitzewellen wie andere Fachleute auch.

00:09:15: Freude!

00:09:16: weist auch darauf hin, dass gleichzeitig sich ein zweites Extrem zeigt.

00:09:21: Auf lange Trockenphasen folgen immer häufiger heftige Starkregen und Überschwemmung – das mag zwar auf den ersten Blick widersprichtlich wirken aber viel Regen bedeutet nicht automatisch, dass genug Wasser im System bleibt.

00:09:34: Fallen große Niederschlagsmenge in kurzer Zeit kann der Boden sie oft gar nicht aufnehmen.

00:09:39: Das Wasser läuft oberflächlich ab, steht langsam einzusickern.

00:09:44: Aber genau diese Speicherung wäre entscheidend, um Trockenphasen abzufedern und folgenden Dürren entgegenzuwirken.

00:09:56: Für unseren Text haben wir auch mit einem Landwirt aus Schleswig-Holstein gesprochen.

00:10:01: Gemeinsam mit seinen Eltern führte ein Familienbetrieb.

00:10:04: In den letzten Jahren traf die Dürre ihre Region besonders hart und brachte so den Hof an seine Grenzen.

00:10:10: Sie mussten Tiere früher schlachten, hatten zu wenig Futter.

00:10:16: Aber damit waren sie nicht allein.

00:10:19: Auch die Fachleute, mit denen wir gesprochen haben berichten von Ernteausfällen und wirtschaftlichen Schäden in mehreren europäischen Ländern.

00:10:26: Hinter jeder dieser Zahlen steckt aber mehr als nur ein Problem für die Wirtschaft oder steigende Lebensmittelpreise.

00:10:32: In der jeder schlechten Ernte stehen Menschen-, Familien-, Existenzen.

00:10:37: Welchen Schaden kann Dürre eigentlich anrichten?

00:10:39: Der Experte betont Wassermenagement spielt eine zentrale Rolle wenn es um Dörre geht.

00:10:45: Gleichzeitig stellen unterschiedliche Industriezweige und gesellschaftliche Bedürfnisse ganz eigene Anforderungen an die Nutzung und Verteilung.

00:10:53: Die Europäische Union setzt hierfür einen gemeinsamen, rechtlichen Rahmen der die Mitgliedsstaaten zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzungen der Wasserressourcen verpflichtet.

00:11:04: Außerdem unterstützt sie Länder und Regionen durch Förderprogramme und grenzüberschreitende Kooperationen um Herausforderungen wie Hochwasser, Dürre und Wasserknappheit wirksam zu begegnen.

00:11:16: Die Mitgliedsländer in der Europäischen Union müssen eigene Wasserpläne entwickeln.

00:11:20: In der Praxis ist das allerdings alles andere als einfach – denn wenn Wasser knapp wird treffen ganz unterschiedliche Interessen aufeinander.

00:11:29: Landwirtschaft, Industrie und die öffentliche Wasserversorgung braucht Wasser oft gleichzeitig aber nicht immer im gleichen Maße Und genau deshalb treffen Dürren die einzelnen Wirtschaftsbereiche auch unterschiedlich stark.

00:11:41: Die Herausforderung besteht darin, die begrenzte Ressource so zu verteilen dass möglichst viele Bedürfnisse berücksichtigt werden.

00:11:49: Freire bringt ein Beispiel Wenn die Landwirtschaft wegen einem Defizit an Wasser deutlich weniger produzieren kann hat das auch Folgen auf die weiter verarbeitenden Betriebe.

00:11:59: Deshalb sei es aus wirtschaftlicher Sicht nicht zwingend die sinnvollste Lösung, den Wasserverbrauch der Landwirtschaft poschal einzuschränken – man müsse viel mehr berücksichtigen welche Auswirkungen solche Maßnahmen auf die gesamte Wertschöpfungskette haben!

00:12:13: Und genau dieser Ausgleich zwischen den Interessen macht das Wassermenagement zu einer der großen Herausforderungen im Umgang mit Trockenheit.

00:12:28: Welchen Schaden extremer Ereignisse wie Dürre anrichten, hat die Europäische Kommission berechnet?

00:12:34: Im Jahr im Jahr ist es in Europa Schäden von mindestens dreiundvierzig Milliarden Euro.

00:12:42: Darunter Dürrer, Hitzewellen und Überschwemmungen.

00:12:45: Wie viel davon konkret auf Dürr infällt, lässt sich schwer sagen – oft treten ja mehrere extreme Eregnisse gemeinsam auf!

00:12:52: Doch es wird gewarnt wenn sich nichts ändert….

00:12:55: dass sich die Kosten bis zum Jahr- und Zwanzig auf rund hundertzechsten zwanzig Milliarden Euro verdreifachen könnten.

00:13:08: Wie sieht es gerade in den Ländern aus?

00:13:10: Die erste Jahreshälfte war vielerorts verhältnismäßig sehr heiß, deshalb wollten wir wissen – war's auch außergewöhnlich trocken?

00:13:18: Um das einzuordnen haben wir noch einmal die Daten von Copernicus angefasst!

00:13:23: Wir haben uns angeschaut ob die ersten vier Monate in diesem Jahr trockener waren als die in den zwölf Jahren davor.

00:13:30: Das Ergebnis ist eindeutig.

00:13:32: Das Frühjahr, in dem es im Jahr für viele Regionen außergewöhnlich trocken war.

00:13:38: Im Vergleich zu den Vorjahren gab es mehr als sechsmal so viele Tage mit akuter Dürre – also Tage an denen die Trockenheit den Pflanzen zu schaffen gemacht hat.

00:13:48: Das kann sich nicht nur auf unsere Landschaft sondern auch auf die Erträge aus dem Agrarsektor auswirken.

00:13:53: In den deutschen Nachrichten hat in den letzten Wochen vor allem jülich und die dort ergriffenen Maßnahmen dominiert.

00:13:59: Neben Jülich stechen mehrere Regionen besonders hervor.

00:14:03: In Mühldorf am Innen, Stendal und Dessert Roslow wurden in den ersten vier Monaten des Jahres so viele Dürre-Alarmen-Tacke gemessen wie noch nie zuvor seit Beginn das Beobachtungszeitraums.

00:14:16: Ähnlich sieht es bei den Dürrevarnungen aus – auch hier liegen viele Regionen auf Rekordniveau Das zeigt.

00:14:22: die Trockenheit in diesem Jahr ist kein lokales Ereignis sondern betrifft große Teile Deutschlands Und das auffallend früh im Jahr.

00:14:30: Aber Deutschland ist nicht alleine, wie schon vorher gesagt Europas Frühjahr ist ungewöhnlich heiß.

00:14:41: Wir haben mit Kollegen in Österreich und in Polen gesprochen die sich schon länger mit dem Thema Dürre auseinandersetzen.

00:14:48: Der Kollege in Österreich hat sich mit Dürren und Grundwasser beschäftigt.

00:14:53: Im letzten Monat habe ich schon eine Recherche über Drout in Austria gemacht.

00:15:06: Ich

00:15:06: habe mit den Daten aus Geosphäre Austria gearbeitet, das ist der

00:15:11: lokal-metrologische

00:15:13: Service.

00:15:14: Für diese habe ich durch die Daten von Drout im Ausland von Ostern gesehen und was ich herausfand, war, dass es im Mai des Jahrhunderts Das Dräum in Austria war so groß wie nie vorhin, besonders im Süden der Ostsee.

00:15:39: Sie waren extrem dräum.

00:15:41: Aber die größte Überraschung über meine Forschung war, dass ... Das Wasser, das in den Groundwater-Level geht, ist wirklich so empty wie nie vorhin.

00:15:53: Der Groundwater Storage in Ostia ist schon an its limit.

00:15:58: Es ist wirklich sehr empty.

00:16:00: Die Ministerie von Agriculture, die auch die Ministerien für Environmental Protection, hat diese Daten zusammengelegt und sie sind in fünf Kategorie, und jetzt in Ostias haben wir keine Water-Storage.

00:16:16: Das ist sehr hoch.

00:16:17: Die meisten von ihnen sind normalerweise im Grunde, wo die Störerung in Austria ist, wenn es im Winter oder im Frühstück, der Schnee und den Alpen, die Glaciers melden.

00:16:29: Und das Wasser geht durch alle Soil, bis es in der ganzen Basis des Soils stört.

00:16:40: Ich habe mit den Scientisten von Geosphere Austria gesprochen ... Und sie haben gesagt, dass es ca.

00:16:45: zwei Wochen nicht bis zu diesem Wasser wirklich den Groundwater-Level erreichen

00:16:51: kann.

00:16:51: Maximian Hatzel hat sich in seiner aktuellen Recherche mit einer der möglichen Folgen von Dürren beschäftigt – nämlich mit den Auswirkungen auf das Grundwasser.

00:17:00: Er berichtet, dass die Grundwasserspeicher in Österreich derzeit nur wenig oder gar nicht gefüllt sind.

00:17:05: Fachleute, mit denen er gesprochen hat, gehen davon aus, dass selbst zwei Wochen Dauerregen nicht unbedingt ausreichen würden, um die Situation spürbar zu verbessern.

00:17:18: Nach deren Einschätzung wird sich die Lage in den kommenden Jahren weiter verschärfen – In Österreich könnte der Bedarf an Trinkwasser um fünfzehn Prozent steigen, während die Industrie künftig sogar doppelt so viel Nutzwasser benötigen könnte wie heute.

00:17:32: Laut Tatzel reagiert die Politik nicht ausreichend.

00:17:36: Der Kollegen Polen beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Thema Düren und Wasserminagement.

00:17:42: Am Wojciech-Kocht ist ein Klima- und Environmentsreporter mit Okopres in Polen.

00:17:47: Und ich recordiere das an einem regnenden, törländischen Abendessen im Wurzel.

00:17:51: Dieser Regen wird nach wenigen Wochen eine Erleichterung über Polen sein, aber es wird nicht auf its eigenes Problem lösen.

00:17:58: Wir haben seit Jahren berücksichtigt, dass die Drohne in Polon nicht mehr nur eine shortleifende Summe oder Übersetzung ist.

00:18:04: Es hat become a long term climate and water management crisis.

00:18:08: Und im Jahr ist es bis zum Ende des Jahres schon sehr gut.

00:18:12: Im Winter bringte er etwas Schnee, aber nicht mehr nahe enough um den Wasserlevel zu verbinden, als der Land war.

00:18:18: Im Januar waren über eineinhalb von dem langen Norm, im Februar war das gar nicht besser.

00:18:23: Und dann kam der Marsch.

00:18:24: Es war eigentlich die dritteste Marsche in Polnisch-Maschinen-Historie mit nur rund zehn Prozent von den Minimetern von Räumen, ca.

00:18:31: dreiviertel Prozent vom langen Normal.

00:18:34: April und Mai brachten keine Improven an.

00:18:36: By Late May war es so, dass man nur von den Rhein-Maschinen zu ca.

00:18:40: zwei Millimetern aufgenommen hat oder weniger als eine halbe der ehrgezogene Normen des Jahrhunderts, die im Referenzverlust der Klima-Scientisten verwendet wurde.

00:18:51: Die Höhe des Flusses fehlten die größte Bedeutung von Pflanzen.

00:18:53: All das passiert in einem Land, welches über zwei Dämonen Celsius geschworen ist seit der Prämie-Industrie-Präsidentin, einen Verstärkungs- und Wurzeln der sogenannten Klimatik-Waterbahnen geworfen hat.

00:19:04: So heute ist das Rhein willkommen!

00:19:06: Aber nach einigen Monaten ist es wirklich temporale Erleichtung, nicht Rückwirkung.

00:19:10: Denn Drott ist nicht nur über, ob der Regen verurteilt wird, weil er macht.

00:19:15: Es ist auch über, wie die Landschaft auf dem Wasser hält kann.

00:19:19: Spring hat auch viele Episodes von schwerem Regen gebracht, aber diese Dämpfer oft nicht in einem verdrückenden Umgebiet haben.

00:19:25: Sie fallen im hohen Soil und das machte mehr.

00:19:28: sicherlich, dass Wasser einfach riecht, statt zu schlafen.

00:19:31: Es geht auch darum, warum.

00:19:33: Drot und Flasche sind nicht die Opposite.

00:19:35: Sie können Symptome der selben Wetterzeichen sein, langdreifigen Speisen, intensen Räumen und schnelles Run-off, das fliegt.

00:19:44: Drott bedeutet Low Reverse, stresste Kröpfe, Früchte, Druck auf den Wettbewerb und Konzerne über Wassersupply, die nicht mehr in Poln sind.

00:19:54: Doch obwohl die Sorgen in der Bevölkerung wachsen und Aktivisten und Medien immer wieder auf das Problem Aufmerksam machen bleiben entsprechende politische Maßnahmen bislang weitestgehend aus.

00:20:05: der spanische Wissenschaftler Freire ordnet die Entwicklung in einen größeren europäischen Zusammenhang

00:20:12: ein.

00:20:12: Und das muss von der Informations- und Wissenschaftsbasis kommen.

00:20:30: Die Entwicklung mehr Infrastruktur kann in einigen Kontext sein, aber es ist nicht die einzige Antwort, v.a.

00:20:47: im entwickelten Landen, wo der Level der hydraulischen Infrastruktur schon genug hoch ist.

00:20:57: Etwas zu tun, dass die Infrastruktur... Strukturen generieren immer noch andere Problemen, die in der Zeit sehr langweilig sind.

00:21:10: Ein guter Planung kombiniert eine Supply-Site mit Demandsseitmeistern bei den sozialen und immermentalen Limiten.

00:21:20: Eine effektive Laufkurspolizei von dem Demandssitz ist die Immermentaltaxation oder Wasserpreisung.

00:21:30: Right now, prices don't correctly reflect the marginal value of water.

00:21:34: So progressive prices and taxes can encourage a more rational use of this resource especially in periods of scarcity.

00:21:45: At the same time since water is a basic necessity, humans should guarantee a minimum supply for everyone.

00:21:54: So, giving a particular way to demand-site approaches is essential without losing sight of what climate studies project for future water availability.

00:22:07: Another important aspect is coordination between regions.

00:22:12: this also key especially for transbondary basins or large infrastructures.

00:22:20: so in the short term better pricing Und die Management und in dem langen Term planieren Infrastruktur, um adäquate Managementplans zu schaffen.

00:22:32: Zusammenfassend kann man also sagen – Die Lage ist eigentlich klar!

00:22:36: Viele Fachleute gehen davon aus, dass sich die Klimakrise in Europa weiter verschärfen wird.

00:22:41: Auch der aktuelle Copernicus-Klimareport zeigt, Hitzewellen werden häufiger und extremer.

00:22:47: Vor allem in Südeuropa nehmen dürren so potenziell Zungen während die Gletscher Europas weiterschmelzen.

00:22:53: Die Folgen treffen längst nicht mehr nur die Umwelt, auch die Landwirtschaft gerät unter Druck.

00:22:58: Und wenn Wasser knapper wird und extrem Wetter zunehmen, stellt sich eine zentrale Frage – wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung in Zukunft?

00:23:08: Das Problem ist dabei nicht fehlendes Wissen, denn Maßnahmen sind bekannt sowohl um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen als auch um sich besser an sie anzupassen.

00:23:17: Dazu gehört zum Beispiel, Städte und Infrastruktur so zu planen.

00:23:21: Landschaften so zu gestalten, dass sie besser mit Extremwetter umgehen können.

00:23:26: Auch das Insegeln von Flächen spielt eine wichtige Rolle – damit Regenwasser wieder im Boden versickern kann statt direkt in die Kanalisation zu fließen!

00:23:35: Wenn ihr die vereinsteigen wollt, in unserem ausführlichen Text haben wir die wichtigsten Maßnahmen und ihre Wirksamkeit genauer beschrieben.

00:23:41: Den Link findet ihr in den Show-Nurz.

00:23:49: Das gehandelt werden muss, ist auch politisch längst angekommen.

00:23:53: Die eigentliche Herausforderung liegt wohl eher in der Umsetzung.

00:23:56: Ein Beispiel ist die Green Deal der Europäischen Union.

00:24:00: Als es für Jahrzehntausende vorgestellt wurde, gert er als Fahrplan für ein klimafreundlicheres Europa.

00:24:05: Landwirtschaft, Industrie und Verkehr sollten nachhaltiger gestaltet werden – und ihr Mission deutlich sinken.

00:24:12: Doch viele Vorhaben wurden später abgeschwächt, verschoben oder ganz ausgebränzt.

00:24:17: Spätestens nach den Bauernprotesten- und Protestensvierundzwanzig verlagerte sich die Debatte.

00:24:22: Statt über die praktische Umsetzung von Maßnahmen zu sprechen, ging es zunehmend darum Regulierung zu lockern.

00:24:29: Dazu kam der politische Gegenwind durch rechte Stimmen – die strengere Klimaschutzvorgaben ablehnen.

00:24:35: Viele Fachleute sehen deshalb heute eine wachsende Lücke zwischen dem was wissenschaftlich notwendig wäre und dem was politisch tatsächlich passiert.

00:24:43: Die Folgen davon tragen am Ende die Natur und wir Menschen Lenz EU.

00:24:59: Ein Blick auf das, was Europas Gemeinschaft bewegt.

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