Sofias Experiment: Bulgariens Hauptstadt wagt den Aufbruch

Shownotes

Die Demokratie werde vor allem auf lokaler Ebene verteidigt, findet der Bürgermeister von Sofia, Vassil Terziev. In einem Gespräch für „European Voices“ spricht er darüber, welche Rolle Städte heute in Europa spielen, wenn sich ihre Verwaltungen gegen die Zentralregierung behaupten müssen. Der frühere Unternehmer, einer der prägenden Köpfe der bulgarischen Tech- und Start-up-Szene, stellt sich auch der Frage, wie künstliche Intelligenz die Zukunft der Stadt und ihrer Bürger prägen wird.

Dazu: ein Bericht vom Wiener Hauptbahnhof, wo die neueste Werbeidee der Erste Group zu sehen war – ein Sonderzug, der Polen und Österreich verbindet.

Mehr zur aktuellen Ausgabe des Magazins „European Voices“ und den Bestell-Link finden Sie unter: europeanvoices.eu

East Side Stories - der Podcast zu Politik und Wirtschaft in Osteuropa vom Team der "European Voices". Einmal im Monat sprechen Martyna Czarnowska und Thomas Seifert über die drängendsten Themen und Debatten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Dazu laden sie sich vielseitige Gäste zum Gespräch ein und bekommen jeweils eine Voice Message aus einer Stadt der Region.

Seifert und Czarnowska leiten das englischsprachige Magazin "European Voices", das "Die Presse" seit 2024 gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen herausbringt. Mehr Infos unter: europeanvoices.eu Dieser Podcast wird unterstützt von Erste Group und Vienna Insurance Group

Hosts: Martyna Czarnowska, Thomas Seifert Redaktion: Anna Wallner, Christine Mayrhofer Produktion: Georg Gferer/audio-funnel.com Grafik: "Die Presse"/Hanseli Foto: Jana Madzigon

Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:06: Dieser Podcast wird unterstützt von Erste Group und Vienna Insurance Group.

00:00:21: Daher zunächst einmal ein Hallo an unsere Zuhörerinnen und Zuhäurer!

00:00:25: Herzlich willkommen zu einem neuen Kapitel der Eastside Stories.

00:00:29: Wir sind Martina Czernowska

00:00:31: und Thomas Seifert.

00:00:32: Schön, dass Sie dabei sind!

00:00:34: Diese Folge ist ein bisschen anders als die bisherigen.

00:00:37: Genau wir haben diesmal nämlich eine Gastinterviewerin.

00:00:41: Ja es ist Anna Atanasova.

00:00:43: sie hat schon öfter für European Voices geschrieben Und nun hat sie den Bürgermeister von Sofia zu einem Gespräch eingeladen.

00:00:49: Und außerdem haben wir statt unserer regulären Sprachnachricht aus einer europäischen Stadt einen kleinen Bericht vom Wiener Hauptbahnhof.

00:00:56: Da hätten wir uns fast getroffen, Thomas.

00:00:58: Du kommst ja gerade aus der

00:00:59: Ukraine.".

00:01:00: Ganz genau!

00:01:01: Wenige Tage vor der Aufnahme dieser Folge habe ich in Kiew von einem Plakat gestanden auf dem im großen Lettern stand – this is normal.

00:01:09: Das war das Motto des diesjährigen Arts Kiew, der wichtigsten Kunstmesse des Landes und es ist natürlich ein doppelböiger Satz denn nichts ist an dieser Lage normal.

00:01:18: nicht die Ufterlamserinnen, nicht die Flugabwehr in der Nacht, nicht eine App, die auf jedem Handy ständig die nächste Drohne meldet.

00:01:25: Darüber haben wir ja schon in der vergangenen Folge ein wenig gesprochen.

00:01:30: Und auch diesmal hast du in Kiew nicht nur Diplomaten und Politiker getroffen, sondern hast dich in der Kunst- und Kultur Szene bewegt wie beim vielbeachteten Theaterfestival Keefest!

00:01:43: Ja, ganz genau.

00:01:43: Und gegründet hat dieses Kiefe-Styletorisch-Ukrainische Theatermacher in Kristina Gislovaite.

00:01:49: Im Gespräch hat sie einen Satz gesagt der mir nahe gegangen ist und zwar warum hatte seine Vollinvasion durch Russland gebraucht damit wir Ukrainerinnen und Ukraine verstehen was Kultur für uns bedeutet?

00:02:02: Sie sieht eine sehr schöne historische Parallele.

00:02:05: Sie sagt die Salzburger Festspiele wurden nach dem Ersten Weltkrieg gekründet und die Wiener Festwoche in den Fünfzehn nach dem Zweiten.

00:02:14: Große Festivals entstehen also nach großen Kriegen, sagt sie, und wollen mit den Festivals die Menschen wieder zusammenbringen – etwas gemeinsam teilen und etwas gemeinsam zu fühlen.

00:02:25: Genau das, sagt Kieseloweit, braucht die Ukraine

00:02:28: heute.".

00:02:30: Erzähl ein bisschen über dieses Festival!

00:02:31: Was wurde dort gezeigt?

00:02:33: Ja da wurden höchst unterschiedliche Produktionen gezeigt und besonders diskutiert wurde zum Beispiel Eneida vom Theater der Veteranen Eine choreografierte Adaption des ukrainischen Klassikers auf der Bühne stehender Veteraninnen und Veteranen, viele mit Amputationen, mit schweren Brandverletzungen, mit verlorenem Augenlicht.

00:02:53: Die meisten standen übrigens zum ersten Mal überhaupt in ihrem Leben auf einer Bühnen.

00:02:57: Eine Kooperation mit dem Wiener Festwochen ist für im Jahr twenty-sevenundzwanzig in Vorbereitung.

00:03:01: Zweitens habe ich Trojan Women gesehen eine Performance über Frauen im Krieg nach der Tragöde des Oripides aufgeführt, ausgerechnet im Techno-Club K&M.

00:03:10: über Techno haben wir auch letztes Mal im Podcast gesprochen.

00:03:13: und drittens Moderanit Songs of Winter War vom Kollektiv Opera Aperta Und das ist auch eine sehr konkrete Empfehlung von mir für unsere Hörerinnen und Hörern.

00:03:22: diese Oper gastiert von ersten bis dritten Juni bei den Wiener Festwochen im Theaterakzent.

00:03:27: So viel Werbung muss sein Apropos Werbung, wenn noch in einem völlig anderen Kontext.

00:03:33: Eine interessante Aktion dazu hat sich die erste Group einfallen lassen – der freulicherweise auch unseren Podcasts bollert!

00:03:40: Ja und die erste Gruppe ist mittlerweile in Polen eingestiegen mit dem Kauf des Santander Bank Polska, der drittgrößten Bank des Landes.

00:03:48: Die Transaktion mit einem Volumen von rund sieben Milliarden Euro war zu Jahresbeginn abgeschlossen

00:03:53: Und Ende April wurde die Marke erster offiziell in Poleneingeführt.

00:03:58: Innerhalb eines kurzen Zeitraums erfolgte das Rebranding für rund sechs Millionen Kundinnen und Kunden.

00:04:04: Mehr als fünfhundert Filialen und Servicestellen, hunderte Bankomaten und gut zwei Dutzend Karten präsentieren sich seitdem im neuen Design – und da eine Marketingidee tauchte auf einen Zug als Werbeträger einzusetzen!

00:04:17: Insgesamt dreimal soll ein eigens angemieteter und speziell gestalteter Zug zwischen Warschau und Wien verkehren.

00:04:23: Für Kundinnen, Mitarbeiter aber auch für Menschen die an einem dazugehörigen Gewinnspielteil genommen hatten.

00:04:29: Die erste Fahrt ist bereits erfolgt!

00:04:31: Wir haben uns das auf dem Wiener Hauptbahnhof angesehen... ...und vor allem angehört!

00:04:37: Erste Wiedeński dojechał właśnie na Statie

00:04:40: w

00:04:40: Wiedniu!

00:04:41: Życzymy udanego pobytu i dziękujemy za fantastyczną podrusz!

00:04:45: Do zobaczenia już w niedziela.

00:04:47: Soeben ist der Zug aus Wardshow angekommen, ganz im Blau getaucht mit bunten Figuren verziert.

00:04:52: Der Schaffner verabschiedet die Reisen und wünscht noch schöne Tage in Wien.

00:04:56: Viele der Fahrgäste haben diese Fahrt und den Aufenthalt bei der Verlosung eines polnischen Radiosenters gewonnen.

00:05:02: An Bord konnten sie einem Konzert lauschen, lernen Apfelstruhr zu machen oder in einem Waggon, der einen Caféhaus nachempfunden war, schnitzlesen.

00:05:11: Die Reaktionen sind dementsprechend begeistert!

00:05:26: Es war unglaublich.

00:05:27: Die Vorbereitung dieser Reise, ihr Verlauf, all die Attraktionen haben uns sehr gefallen.

00:05:31: Wir sind gesettigt, fröhlich und vorbereitet auf zwei schöne Tage in Wien.

00:05:36: Ein weiteres Resümee fällt ebenfalls euphorisch aus

00:05:39: Das ist eine sehr

00:05:42: schöne Absług, eine sehr tolle

00:05:45: Attraktion.

00:05:46: Es ist einfach unerwartet.

00:05:49: Wunderbar!

00:05:49: Ich habe mich wie im Märchen gefühlt.

00:05:52: Ein sehr angenehmes Service und tolle Glanzlichte sind ein bisher nie da gewisses Erlebnis.

00:05:58: Doch für einige Fahrgäste ist das Erlebnissen noch nicht beendet.

00:06:01: Der erste Zug fährt zum Westbahnhof weiter.

00:06:03: An Bord sind nun vor allem Mitarbeiter der Bank – sowohl polnische als auch österreichische.

00:06:08: Und sie haben noch eine Aufgabe.

00:06:09: Sie sollen gemeinsam Pierogi machen polnische Teigtaschen, die mit allen möglichen Gefühls sein können.

00:06:15: Sie tun es unter professioneller Anleitung von Köchinen und Köchin!

00:06:18: Mein Name ist

00:06:22: Adriana Magdewska,

00:06:26: ich bin Chef,

00:06:30: arbeite in Polonia, im Medien und auch als Buchautor.

00:06:33: Und

00:06:33: heute bin ich dein Chef!

00:06:34: Bei jedem Table hast du meinen

00:06:35: seltenen Chef, der dir von der Magik von Polnisch-Pieroghi ausbringt.

00:06:38: Wir lieben es sehr viel zu essen und zu vorbereiten.

00:06:41: Ich weiß, dass dein Abfersch ist etwas, das

00:06:43: auch sehr traditionell ist.

00:06:44: Also wollen wir uns unsere polnische Tradition zeigen.

00:06:49: Ich weiss nicht, ob es ever gemacht wurde, mit

00:06:52: Polnischen Pierogi auf dem Traum

00:06:54: zu

00:06:56: präsentieren.

00:06:56: So vielleicht sind wir

00:07:00: erst... Die Lernwilligen, die in der Zwischenzeit mit langen Küchenschürzen ausgestattet worden sind, gruppieren sich um drei große Tische.

00:07:11: Vor sich haben sie Schüsseln stehen, in denen die Zutaten für die Pierogi bereits vorbereitet sind Kartoffelmasse und Topfen grott mit Pilzen.

00:07:20: Doch noch gilt es den Teig auszuwalzen Daraus kreisförmige Stücke auszuschneiden diese zu füllen und zusammenzukleben.

00:07:28: Als Belohnung winkt, dass die Pierogi gleich danach gekocht und verkostet werden können.

00:07:33: Aus polnischer Sicht scheint das gar nicht so schwer.

00:07:56: Aber

00:07:58: auch Anfängerinnen macht es Spaß.

00:08:01: Sehr, sehr lustig!

00:08:02: Es war sehr

00:08:03: cool was Neues zu lernen

00:08:05: und ich habe noch nie Biroggie gemacht.

00:08:07: Und ja hat mir Spass

00:08:08: gemacht.

00:08:08: Ich hoffe ich mache sie da und jetzt hoffe ich dass die

00:08:11: noch gut schmecken

00:08:13: oder bin mir sicher.

00:08:25: Doch schon bald müssen auch die letzten Fahrgäste den Zug verlassen.

00:08:28: Auf dem Bahnsteig bleibt nach ein wenig Zeit, Bilanz zu ziehen – von den Anfängen des Zugprojekts bis zu den vergangenen Stunden.

00:08:36: Angelika Molk von der Marketingabteilung der Erste Group fasst zusammen.

00:08:40: Also die erste ist jetzt seit kurzem erst in Polen und in Poln weiß natürlich niemand wer oder was ist diese erste, diese erste Bank?

00:08:47: Und mit dem Launch der Marke hat man halt versucht so viel wie möglich Berührungspunkte mit der Marke zu schaffen, die halt jetzt über den Sport im Fernsehen hinausgehen.

00:08:57: Und eine Idee, die relativ am Anfang aufkam war eben dieser Zug.

00:09:02: Der Zug soll so quasi der Stalwascher und Wien verbinden.

00:09:05: Der soll Polen- und Österreich verbinden und der soll halt auch so ein ganz ganz eigene Experience

00:09:12: bringen,

00:09:12: die auch so bisschen diesen ersten Spirit zeigt.

00:09:16: Man kann gleich am Anfang die Idee von den polnischen Kolleginnen ja das muss irgendwie Die Polen lieben Wien, das muss halt irgendwie ganz geil sein.

00:09:24: und dann ja es muss Schnitzel geben.

00:09:26: Es muss Apfelstodl geben aber es muss trotzdem auch so eine gewisse Wintermodernität rein oder österreichische Modernität.

00:09:32: jetzt haben wir diese Kunstplakate wie man's auch in Wien kennt in diesen Kaffeehäusern oder im HWLK oder im Altwin von den Ausstellungen, von den Lesungen und so weiter.

00:09:43: Und es soll halt einfach – obwohl sein Zugfahrt ist ja auch langes da – acht bis neun Stunden?

00:09:49: Man soll trotzdem die beste Zeit haben!

00:09:51: Ich glaube das ist ziemlich gut

00:09:53: gelungen.".

00:09:55: Wenn wir uns zwischen Kiew, Warschau- und Wien bewegen, so bleiben wir thematisch doch bei den Städten.

00:10:01: Immerhin

00:10:01: beschäftigt sich der nächste Ausgabe der European Voice ist damit… Die mit der Uni erscheint... Dabei fassen wir Städte nicht nur als Verwaltungseinheiten oder Verkehrsknotenpunkte auf.

00:10:12: Städtes sind Räume, in denen Ideen entstehen, ausgehandelt und manchmal auch verteidigt werden.

00:10:17: Genau das ist der Leitgedanke der nächsten Nummer unter dem Motto Cities of Ideas.

00:10:22: Ganz genau!

00:10:23: Und passend dazu für unser Hauptgespräch heute in die Bulgarische Hauptstadt.

00:10:28: Anna Atanasova hat für die European Voices den Bürgermeister von Sofia Vasil Terziyev getroffen.

00:10:34: Der Siehe fährt einen interessanten Hintergrund.

00:10:37: Vor seinem Wechsel ins Rathaus war er einer der prägendem Köpfe der vulgarischen Tech- und Startup-Szene, Unternehmer-, Investor-, Community-Bilder seit dem Jahr zwanzig, ist ein Bürgermeister und versucht diese beiden Welten zu verbinden.

00:11:04: und um die Rolle der Städte heute in Europa spielen, vor allem wenn ihre Bürgermeisterinnen sich gegen die Zentralregierungen behaupten müssen.

00:11:11: Und es ging natürlich auch um KI also künstliche Intelligenz und darum was eigentlich gleich bleiben soll egal wie schnell die Welt sich um uns dreht.

00:11:20: Hören wir uns dieses Gespräch an!

00:11:24: Das hat sich um die soziale, politische und kulturelle Disskorde geschehen.

00:11:30: Aber dann wieder nur durch eine gewisse Definition von Ideen kann es auch nur der Stadt sein, dass es zu viele Ideen produziert wird, die man sustainieren kann.

00:11:51: Ich freue mich, hier zu hören, was Sie mit Herrn Terziev sagen würden.

00:11:54: Würden Sie Sofia ein City of Ideas beantworten?

00:11:58: Und welche Definition würde Sie beschreiben?

00:12:02: Ich sehe Sofia als eine Stadt mit Ideen und das ist etwas, was ich immer in meiner vorherigen Leben gemacht habe.

00:12:12: Jetzt bin ich der Mayor, weil ein steigende Stadt auf mehr oder weniger zwei Pille rastet.

00:12:18: Eine ist die Möglichkeit, dass sie Menschen, Businesses und Regionen geben, um zu bleiben.

00:12:25: Denn du hast Prosperität, Du hast Gewicht.

00:12:27: Der andere Teil ist die Qualität der Leben.

00:12:31: Und beide müssen dort sein, um eine Stadt zu treiben.

00:12:37: Und für den ersten, du musst wirklich Ideen haben.

00:12:41: Du musst wirklich Leute, die das Anwalt pushen.

00:12:42: Du brauchst Innovationen und forward-thinking Institutionen.

00:12:47: Und glücklich hat Sofia das Kapazit in den letzten zwei Jahren gebildet.

00:12:56: oder jahrelang ein sehr starkes IT-Sektor, dann auch Venture Capital, Startups und Entrepreneurship.

00:13:03: Jetzt geht es um neue Dinge wie Aerospace, AI, Robotik, Biotech und viele andere Dinge, die ich glaube, für Sofia Positionen sind eine sehr interessante Destination für Firmen zu beginnen.

00:13:22: Und für die Menschen, die arbeiten und leben, um zu kommen.

00:13:26: Und glücklich haben wir das gesehen.

00:13:27: In den letzten Jahren sehen wir viele Bulgarianen zurück.

00:13:32: Nur weil der Level der Möglichkeit ist in der Stadt, die dieses positive Spiegel der Opportunität kreiert.

00:13:41: Das führt zu mehr Ideen, mehr Gewicht, mehr Kapitel, dass es acceleriert.

00:13:47: Und auch sehen wir eine andere Sache, Internationals kommen zu Sofia und erreichen die Community.

00:13:59: Wenn du auf der Strecke schaust, hörst du hier jemanden, die etwas anderes als in Bulgarien spricht.

00:14:07: Jetzt ist es viel mehr vibraner und das ist weil die Stadt viel öfter wird.

00:14:12: Und auch wegen des Fakts, dass es eine Vielfalt gibt.

00:14:15: Also unser Ziel ist die Administration und meine Erfahrung von dem Leben eines entrepremierenden Investoren-Kommunitären zu brechen.

00:14:28: Administration, zu Business und Akademie, damit wir zusammen mit einer mehr kohesifischen Vision für die Stadt arbeiten.

00:14:38: Du

00:14:39: bist in der Position eines Ideas-Generators im Vorfeld.

00:14:45: Jetzt stehst du in einem Ideasenabler.

00:14:47: Wie sieht es von innen aus?

00:14:48: Nein, nicht wirklich.

00:14:50: Es ist nicht wirklich dringend,

00:14:53: aber nicht im Weg zu gehen.

00:14:55: Und wie wir das schlafen wollen, ist mein Abjektiv als Herrscher der Administration zurückzuhalten und die Rettkarte rollen.

00:15:11: Das ist unser Motto und wir versuchen sehr hart... Es geht um die Zitizen und die Prozesse, die uns helfen.

00:15:20: Wir sind closer zu ihnen und es gibt bessere Lösungen.

00:15:26: Das war eine der Dinge, die ein Problem ist zwischen der Gesellschaft, der öffentlichen Gesellschaft und der Administration.

00:15:39: Jetzt versuchen wir, die Institutionen zu bringen.

00:15:43: Denn keine Institution kann es effektiv funktionieren und es ist unglaublich, dass da kein Trüster ist.

00:15:50: Wie soll man Trüste ergeben bei der Erleichterung von Ihren Fakten?

00:15:53: Aus dem Zeichen, dass Sie eine Vision haben und Sie sind dann sehr persistent in der Erlegung auf diese Vision.

00:16:01: Und auch, das hat sich mit den Kulturen geändert.

00:16:07: Die Organisation ist ein Loch und mein Objekt ist, dass es eine inside-out Organisation ist.

00:16:15: Das heißt, alles was wir tun, ist based auf das, was die Zitizen wollen, was sie brauchen.

00:16:22: So, sondern um Messungen, Polizisten und Dinge zu füllen, die in einem Kabinett, in einem Office sind.

00:16:29: ohne viel Kommunikation zu interessierten Parteien, ohne viel Debate, ohne irgendwelche Konzessenbeteiligungen.

00:16:37: Vielmehr machen wir den anderen Weg, um etwas mehr open und transparent zu sein über alles, was passiert, sodass die Menschen in der richtigen Weise konzentriert werden können.

00:16:48: Und das ist auch gebraucht im Hinblick auf Civil Education, wie Institutionen funktionieren können Die Entscheidungen und die Debatte.

00:16:59: Das ist wahrscheinlich eine der größten Herausforderungen, nicht so viele Füße aufzunehmen in Parken, Wohnungen

00:17:11: usw.,

00:17:11: aber wirklich die Kultur des Menschen zu arbeiten in einer mehr kollaborative Weise intern, mit externen Stäkern.

00:17:21: Wir haben vorhin eingebaut, dass das langsame Problem ist.

00:17:26: Das war auch eine der Dinge, die ich verletzt habe.

00:17:30: Es ist ein langsamer Gedanke, welches außerhalb eines Mandatens nicht nur für die Municipalität ist, sondern auch für alle öffentlichen Institutionen und auch für Länder, die sehr wenig einen langsamen Agenda haben, Wir haben diesen Passagern mit dem Beton und der Acceleration.

00:18:15: Auch die Gemeinde, wenn man sich um den Stadt und um die Verteidigung betrachtet.

00:18:21: Es ist eine

00:18:21: Gemeinde so sehr similär.

00:18:23: mit diesem Respekt zu... Es ist nur ein Mensch.

00:18:25: Es geht nicht um die Municipalität, um das Geschäfts- und Verbraucherschutz, es geht um das basicen Konzept, dass du nicht alleine bist.

00:18:32: Und dass wir zusammen, besonders in einem langen Termin verabschiedet sind, ein setzendes Prinzip können wir kollektiv viel mehr machen als jeder individuell.

00:18:44: Als Person, als Business.

00:18:45: Es ist eine Stadt, wenn du willst.

00:18:48: Und das wurde gesagt?

00:18:49: Welche Rolle denkst du, dass die Städte wie Sofia oder Zagreb oder Budapest in der Europäischen Community spielen und auf den europäischen Markt sind?

00:18:57: Was ist unsere Sache, was wir uns an die Table bringen?

00:19:00: Um sehr gut zu wissen, wie ein Meier überwacht, als sie von dem Zentral-Gabernat beherrschen werden.

00:19:09: Sie haben sich mit den Staaten geplant, weil es so ist... Es hat viele Projekte und Polizisten.

00:19:22: Es zeigt auch, dass die Tatsache für Demokratie real ist.

00:19:41: Und es ist in der City-Level gefordert.

00:19:55: Denn wir sind nahe

00:20:04: zu den Leuten.

00:20:08: Wenn du brauchen,

00:20:12: um Demokratie zu preservieren ... Was ist dein Lieblingsstück über Sofia?

00:20:37: Positiv nicht.

00:20:40: werden Linierparks, die grünes System mit dem Mounten verbinden.

00:20:47: Die riche Geschichte und die Archäologie von Sofia ist der Fall, dass es eine multikulturale, multiethnische Stadt ist, in der nur ein Perimeter von fünfhundert Metern hat man einen Synagogue, eine Norddeutsch-Church, eine Mosque und eine Catholic Church.

00:21:08: So, there's so much to love about Sofia but I would put those three pillars.

00:21:14: The mountains the rivers and parks extremely green... ...the historic past… …and that we are a safe multicultural

00:21:25: city.".

00:21:37: Kapitel und Ruralareas werden größer.

00:21:40: Wie introduzst du Technologien, Präparationen, Gesellschafts- und Kommunikations?

00:21:44: für was zu kommen mit Artificial Intelligenz?

00:21:49: Ich denke niemand ist extrem gut vorbereitet.

00:21:54: Kein Land, kein Sektor.

00:21:55: Wir haben versucht es auszuführen.

00:21:56: Wir versuchen es herauszufinden, wie man das bestmögliche in der Industrie präsentiert und für alle Fähigkeiten, die wir haben.

00:22:05: Ich denke nicht, dass es ein normaler Mensch ist, der keine Gefahr hat.

00:22:08: Wie schnell alles geht und wie viele Leute auf dem Arbeitsmarkt sein können.

00:22:12: Aber was ich heute sehe, ist viel mehr Opportunität als Tresen.

00:22:22: Wir müssen die Technologie nach Streamline zu leveragen, um bessere Geschäfte zu werden, um die Kunden zu verdienen.

00:22:34: Innovation.

00:22:36: Und zumindest in dem foreseeable Future, ich sehe nicht so wie ein Treffer im Hinblick auf die Job-Dispositionsplätze.

00:22:43: Ich schaue für meinen aktuellen Traum.

00:22:45: Jetzt werden einige Industrie beteiligt, aber es ist auch eine Art Präparation.

00:22:52: Also ja, heute können die Tools sehr gut code sein.

00:22:56: Aber du musst den Menschen noch mehr oder weniger löschen, was muss zu tun sein?

00:23:03: Dann musst du den Menschen um den finalen Ausgleich zu kontrollieren und zu verändern.

00:23:09: Die Natur des Jobes ändert sich, aber wenn du gestern ein entwickelter Entwickler warst, wirst du wahrscheinlich ein weiterer entwickelte Entwickler bewegbar sein, weil all das Gewicht, was nicht wirklich wertvoll ist, keine kreativen Gedanken gibt.

00:23:29: wird von einem Modell gemacht.

00:23:32: Und man kann auf das, was muss gemacht werden und wie es den Wert macht.

00:23:38: Also die mehr wir Leute an sich denken, um Wertskreation zu machen, sondern nur mit der Grundarbeit zu tun, ob sie legal sind oder IT ist oder so, desto schneller wird sie adaptiert und die Möglichkeit zu levergen.

00:23:54: Ja, es ist wie ein Surfen.

00:23:57: Es ist eine große Waffe!

00:23:59: Und wenn du ein guter Surfer bist, ist es ziemlich wild, oder?

00:24:03: Wenn du schlecht bist, solltest du nicht in den Big Wave surfen.

00:24:10: Für uns ist es wirklich um Training zu sein mit dem Big Wave-Surfing.

00:24:15: Ich hoffe, dass Sofia und Bulgaria die ganze Zeit das eine Möglichkeit haben wird, damit ein Treffer und etwas, was einen weiteren Lack zwischen uns und einem anderen entsteht.

00:24:30: und entwickeln die

00:24:30: Länder.

00:24:31: Hoffentlich wird das in der richtigen Weise entwickelt.

00:24:34: Wie sehen Sie in zehn Jahren, wenn Technologien starten zu penetrieren in den richtigen menschlichen Weg?

00:24:40: Ich

00:24:40: sehe es als eines der AI-Kapitalisten in Europa und der Welt.

00:24:46: Wahrscheinlich viel mehr Automation und alles, von Wastemanagement an autonomische Fahrzeuge ... für ziemlich alles, was uns auf.

00:24:58: unser Ziel ist, eine reale Zeitorganisation zu veröffentlichen und das in einer sehr openen Weise zu machen.

00:25:07: So dass die Zitizen ganz viel von der Stadt sehen können, sodass NGOs und Watchdogs sein können, damit das Geschäft auf top davon kann.

00:25:17: Das ist ein großer Effekt, um die Digitalisierung zu öffnen und die Daten der Stadt zu eröffnen.

00:25:23: Es ist nicht nur intern, sondern auch mit all den externen Stakeholdern verwendet.

00:25:29: Denn das kreiert interessante Möglichkeiten.

00:25:32: Wenn du startest, connecte die Daten, die Prozesse, die Systeme, die Sensoren, dann öffnet man eine See-Bereichheit wie die Kurschen der Opportunität.

00:25:41: Und was denkst du, dass wir das Gleiche in Sofia bleiben?

00:25:44: Nichts von den Chancen auf der globalen Ebene.

00:25:47: Nichts vom Technologien-Innovationen her.

00:25:50: Was

00:25:51: werden wir tun?

00:25:53: Wir wollen alle Grünsysteme, die parken, unsere wunderschöne Räder, die Mütter, mit Klimaveränderungen denken.

00:26:04: Unsere Übung zu Wassermanagement... wie wir die Vegetation in den Parken bewundern.

00:26:18: Und nur, dass das, was wir heute sehen, garantiert ist, für future Generationen bleibt.

00:26:25: und wir sind da, weil das was ich gesagt habe, eine der sehr großen Unterschiede von Sophie hat, wie grün es eigentlich ist!

00:26:34: Over sixty percent of the territory is parks and green areas.

00:26:37: It's one of the greenest cities, und definitely greenest capitals in the world.

00:26:43: Yeah hopefully it will stay the same.

00:26:46: And what this one dream or ambition you gave up on since you became a mayor?

00:26:53: I don't give up all my ambitions.

00:26:55: Die Leute, die mit mir arbeiten, wissen, dass ich extrem persistent bin.

00:26:58: Wenn ich glaube und etwas muss gemacht werden, ist es wichtig, wenn ich eine sehr strenge Vision habe oder einen Zweifel zu erreichen, dann werde ich es zehn Mal probieren.

00:27:09: Wenn man es zehnmal failst, werde ich mein Abort auf D-Eleven verändern, aber ich werde ihn nicht geben.

00:27:14: Und für Menschen, die lernen, sie können das schwer machen.

00:27:18: Für die重要en Sachen werde ich das nie geben.

00:27:22: Was ist dein Lieblingsverband im Sommer?

00:27:25: Wir gehen in die Parken, gehen zur Vitusche.

00:27:27: Ich genieße das, was die Natur uns gegeben hat und was wir auch artificiell gemacht haben.

00:27:35: Denn es gibt viele Entwicklungen und Triebe planten, welche heute der Stadt beendet sind.

00:27:40: Und wenn jemand für den ersten Mal

00:27:43: zu Sophie kommt, wo soll sie sich verstehen, dass der Stadt besser

00:27:51: ist?

00:27:51: Ein Tour.

00:27:53: Ich schaue in den historischen Zentrum von Alexander Nevsky Cathedral nach dem Parlament und zur Präsidentin.

00:28:04: Dann fahre ich auf Wittoshaar Street, wo viele Bars, Restaurants, Cafés und ein wunderschönen Blick auf die Mütter sind.

00:28:16: Wir gehen um den National Palace of Culture, ein weiteres live Spot.

00:28:20: Und wir gehen durch die Parken und auf kleine Stadtstädte.

00:28:26: Sie fühlen sich der Weib von der Stadt an.

00:28:29: Es ist sehr lecker.

00:28:30: Als das Slogan von der Städte geht, wird es größer, aber nicht jünger.

00:28:43: Das war Vassil Tersiev, der Bürgermeister von SOFIA im Gespräch mit Anna Atanasova für die European Voices.

00:28:49: Die Printversion des Interviews erscheint in den nächsten Ausgabe dieses Magazins und dann ist sie auch online!

00:28:54: Was uns Tersieff mitgegeben hat, ist eigentlich ein sehr einfacher Gedanke.

00:28:59: Demokratie wird heute auf der lokalen Ebene verteidigt – dort wo die Menschen am unmittelbarsten merken ob etwas funktioniert oder nicht.

00:29:07: Eine Stadtverwaltung, die ihre Aufgaben nicht erfüllt, verliert das Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger.

00:29:13: Und einmal verlorenes Vertrauen kommt nur sehr langsam wieder

00:29:15: zurück.".

00:29:16: Eine Botschaft, die übrigens auch zur Kier für Kunst- und Klubszene passt!

00:29:21: Diese Orte sind nicht nur Räume des Feiern oder des Kunstgenusses – sie sind Räime in denen sich eine demokratische europäische Identität täglich neu bestätigt auf einer Tanzfläche genauso wie ihrem Rathaus.

00:29:35: Den Link zum Gespräch mit Vassil Terziye finden Sie in den Show-Notes.

00:29:39: Ebenso einen Hinweis auf die kommende Ausgabe der European Voices.

00:29:42: So wie ein Tipp zu ukrainischen Opermodrelnit Songs of Winter War, die bei den Wiener Festwochen gastiert!

00:29:48: Das war Kapitel fünfzehn unserer Eastside Stories.

00:29:51: Jeden letzten Donnerstag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge.

00:29:55: Schön dass Sie dabei waren.

00:29:56: Hören sie uns wieder!

00:29:58: Servus!

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